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		<title>Herstellung von Stretchfolie</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie in der Praxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Soeben hat man das Abendessen beendet. Doch es ist immer noch etwas vom Auflauf &#252;brig geblieben. Ein Griff in die Schublade, ein kr&#228;ftiger Zug und schon l&#228;sst sich der Auflauf abdecken und bis morgen im K&#252;hlschrank frisch halten. Zu verdanken &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/11/herstellung-von-stretchfolie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-57" title="Strechtfolie" src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/11/folie-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><strong>Soeben hat man das Abendessen beendet. Doch es ist immer noch etwas vom Auflauf &#252;brig geblieben. Ein Griff in die Schublade, ein kr&#228;ftiger Zug und schon l&#228;sst sich der Auflauf abdecken und bis morgen im K&#252;hlschrank frisch halten. Zu verdanken ist dies der Stretchfolie. Aber wie wird dieses hauchd&#252;nne Multifunktionswunder eigentlich hergestellt?</strong><span id="more-56"></span></p>
<h2>Chemische Prozesse erschaffen ein wahres Multitalent</h2>
<p>Chemische Prozesse – und zwar eine Vielzahl von ihnen – liegen der Produktion von Stretchfolie zugrunde. Kunststofffolien wie die <a href="http://www.ratioform.de/verpackung/Paletten-Palettencontainer-Exportverpackungen-Palettensicherung-und-Lagerausstattung/Stretchfolien-und-Stretchfolienzubehoer/Spar-Set-Stretchfolie-mit-Gleithuelsen/" target="_blank&quot;" class="liexternal">Stretchfolie</a> sind in der Regel deutlich d&#252;nner als 1 Millimeter und bestehen aus unterschiedlichen Kunststoffen. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Rei&#223;festigkeit und gro&#223;e Rei&#223;dehnung aus. In Abh&#228;ngigkeit vom verwendeten Kunststoff k&#246;nnen Kr&#228;fte von 20 bis 300 Newton (zum Vergleich: eine Tafel Schokolade erf&#228;hrt auf der Erde in etwa die Gewichtskraft 100 Newton) ausgehalten werden. Die Rei&#223;dehnung kann mehrere Hundert Prozent erreichen. Eine handels&#252;bliche Stretchfolie findet h&#228;ufig im Lebensmittelbereich oder zum Schutz empfindlicher G&#252;ter beim Transport Verwendung. Solche aus Polyethylen oder PVC bieten zum Beispiel die Eigenschaft auf glatten Oberfl&#228;chen wie Metall aufgrund von VAN-DER-WAALS-Bindungen ohne Klebstoff zu haften.</p>
<h2>Von Extrusion, Gie&#223;en, Blasformen und Kalandrieren</h2>
<p>Hinter diesen vier Begriffen verbergen sich vier bekannte Herstellungsverfahren von Kunststofffolien. Je nach Verwendungszweck des Kunststoffs kommen sie zur Anwendung. Als Basismaterial dienen meist Polyoefine (ges&#228;ttigte Kohlenwasserstoffe) wie Polyethylen, ein thermoplastischer Kunststoff, die petrochemisch produziert werden. Beim sogenannten Steamcracken werden Langkettenkohlenwasserstoffe wie Ethan durch Zugabe von Wasserdampf in kurzkettige Kohlenwasserstoffe zerlegt. Neben Polyethylen (PE) geh&#246;ren zu dieser Gruppe der thermoplastischen Kunststoffe (in einem bestimmten Temperaturbereich verformbare Kunststoffe) auch Polypropylen (PP) und Polybutylen (PB). Polyoefine sind heutzutage eine Alternative zu den lange Zeit verwendeten PVC-Stoffen.</p>
<h2>Von Polymerisation und Permeation zu den Polyoefinen</h2>
<p>Zun&#228;chst m&#252;ssen allerdings chemische Prozesse wie die Polymerisation die Kettenbildung monomerischer Alkene wie Ethylen vorantreiben. Diese Stoffe lassen sich aber oft erst unter hohen Temperaturen und einem Katalysator wie einer Aluminiumverbindung anregen, die Grundlage einer Stretchfolie zu bilden. Unter hohem Druck entsteht Weich-Polyethylen (PE-LD), unter niedrigem Druck resultiert Hart-Polyethylen (PE-HD). Chemische Prozesse sind aber nicht der einzige Weg, um Polyethylen herzustellen. Daneben besteht die M&#246;glichkeit, PE auch &#252;ber Bioethanol zu gewinnen. Durch das Permeationsverfahren k&#246;nnen Kunststofffolien auch als Mehrschichtverbunde auftreten.</p>
<p>Image: icholakov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Beruf des Chemikers</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie in der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikanten]]></category>
		<category><![CDATA[Chemiker]]></category>
		<category><![CDATA[Chemisch-Technischer Assistent]]></category>
		<category><![CDATA[CTA]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Beruf kann man in dieser Branche unter anderem den Chemielaboranten w&#228;hlen. Dieser arbeitet in enger Kooperation mit den Naturwissenschaftlern und Ingenieuren zusammen in den Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionslaboratorien. Auch an Hochschulen, in chemischen Forschungsst&#228;tten oder in anderen Untersuchungsstellen findet &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/05/beruf-des-chemikers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/05/Erde-Forschung-300x199.jpg" alt="Beruf des Chemikers" title="Chemiker" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-49" /><strong>Als Beruf kann man in dieser Branche unter anderem den Chemielaboranten w&#228;hlen. Dieser arbeitet in enger Kooperation mit den Naturwissenschaftlern und Ingenieuren zusammen in den Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionslaboratorien. Auch an Hochschulen, in chemischen Forschungsst&#228;tten oder in anderen Untersuchungsstellen findet der Chemielaborant eine sinnvolle Anstellung. </strong><span id="more-48"></span></p>
<h2>Aufgaben und Ausbildung</h2>
<p>Chemielaboranten f&#252;hren Analysen und Qualit&#228;tskontrollen, Synthesen und messtechnische Aufgaben vollkommen selbstst&#228;ndig durch. Dabei werden die in Laboratorien vorkommenden praktischen Arbeitsabl&#228;ufe geplant, die einzelnen Arbeiten protokolliert und die Arbeitsergebnisse ausgewertet. Das hei&#223;t, der Beruf des Chemikers bringt es mit sich, dass man mit sehr viel Verantwortung zu tun hat und dementsprechend auch die Vorschriften und Regelungen einhalten muss, die einem auferlegt werden. Diese Regelungen k&#246;nnen bez&#252;glich der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und des Umweltschutzes Anwendung finden. In aller Regel besitzen die Chemielaboranten eine breit angelegte naturwissenschaftliche Ausbildung, die es unter anderem erm&#246;glicht, in vielen unterschiedlichen Bereichen zu arbeiten, egal ob team- oder projektbezogen. Die Ausbildung zum Chemielaboranten ist in Deutschland nach dem Berufsbildungsgesetz geregelt. Es findet an den Lehrorten Betrieb und Berufsschule im sogenannten Dualen System statt. Neben dem Chemielaboranten gibt es aber auch den sogenannten Chemisch-Technischen Assistenten, der auch kurz als CTA bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um einen Ausbildungsberuf, der haupts&#228;chlich in der Forschung, der Entwicklung, der Lebensmittelanalytik und der Umweltanalytik zum Einsatz kommt. Die Ausbildung findet an den &#246;ffentlichen und privaten Schulen statt. Im Regelfall dauert sie zwei bis drei Jahre. </p>
<h2>Chemikanten</h2>
<p>Zu guter Letzt kann der Beruf des Chemikers auch einfach der Chemikant sein. Dieser wird unter anderem auch Chemie- und Pharmatechnologe beziehungsweise Chemieverfahrenstechniker genannt. Dies ist eine Berufsbezeichnung f&#252;r ausgebildete Mitarbeiter und f&#252;r einen Ausbildungsberuf in der chemischen Industrie. Chemikanten sind &#252;blicherweise f&#252;r die Vorbereitung, die Durchf&#252;hrung und Kontrolle von Produktionsprozessen verantwortlich, welche bei der Herstellung von chemischen Produkten zum Einsatz kommen. Chemikanten sind meist in den Betrieben der chemischen Industrie besch&#228;ftigt. Der Arbeitsplatz kann sowohl der chemische Produktionsbetrieb, wie beispielsweise in Hallen oder Freianlagen, oder aber auch in der Entwicklung sein, also beispielsweise in Kontrolllaboratorien. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen der Chemie werden die Chemikanten auf die jeweilige Produktion spezialisiert. Das hei&#223;t, die Wartungsarbeiten, Reparaturen, Laborarbeiten und so weiter werden von Schlossern, Mechatronikern oder Chemielaboranten &#252;bernommen. Dadurch wird die Arbeit nat&#252;rlich nicht weniger interessant, sondern eher die Ausbildung weiter spezialisiert und die Arbeits- und Produktionsabl&#228;ufe auf diese Art und Weise optimiert. Der Beruf des Chemikers wird des Weiteren sehr h&#228;ufig in Schichtarbeit ausgef&#252;hrt. Chemikanten steuern und &#252;berwachen den Verfahrensprozess, besonders wenn es um die Herstellung von chemischen Grundstoffen oder von chemischen Halb- oder Fertigfabrikaten geht. Die &#220;berwachung erfolgt hinsichtlich der notwendigen Maschinen und Anlagen, die f&#252;r die Produktion dieser Chemikalien notwendig sind. Des Weiteren f&#252;llen sie die einzelnen Rohstoffe in Beh&#228;lter ein und fahren die Produktionsanlagen an. Mit diesen Produktionsanlagen werden unter anderem auch verfahrenstechnische Aufgaben wie beispielsweise Heizen, K&#252;hlen, Separieren oder Destillieren durchgef&#252;hrt. In deren Folge werden die Messwerte in aller Regel kontrolliert und die fertigen Produkte abgef&#252;llt. Des Weiteren entnehmen die Chemikanten Proben zur &#220;berpr&#252;fung der Produktqualit&#228;t und f&#252;hren dementsprechend auch sogenannte Protokollb&#252;cher. Die &#220;berwachung, Wartung und Reparatur der Produktionsanlagen f&#228;llt ebenfalls in das Bild des Berufes des Chemikers. &#8211; Bild: Tryfonov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Chemie studieren &#8211; Hintergr&#252;nde &amp; Hilfen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 07:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie in der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemiestudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studium Chemie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Chemiestudium ist hart und wird dementsprechend hoch angesehen. Selbstverst&#228;ndlich wird es nicht von jeder Hochschule geboten, sodass es wichtig ist, dass man sich im Vorfeld ausreichend informiert. Allgemeine Informationen Als Chemiestudium bezeichnet man im Allgemeinen die Ausbildung zum Diplom-Chemiker &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/05/studium-chemie-hintergruende-hilfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/05/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="Chemiestudium" title="Studium Chemie" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Das Chemiestudium ist hart und wird dementsprechend hoch angesehen. Selbstverst&#228;ndlich wird es nicht von jeder Hochschule geboten, sodass es wichtig ist, dass man sich im Vorfeld ausreichend informiert. </strong><span id="more-43"></span></p>
<h2>Allgemeine Informationen</h2>
<p>Als Chemiestudium bezeichnet man im Allgemeinen die Ausbildung zum Diplom-Chemiker oder einem Lehramtskandidaten an einer Universit&#228;t oder Hochschule. Mittlerweile gibt es des Weiteren auch die sogenannten Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge in der Chemie, welche als weitere Ausbildungsm&#246;glichkeit gelten. Das reine Chemiestudium entwickelte sich erst unter den Lehrern Justus Liebig und Karl Wilhelm Gottlob Kastner um circa 1844. Das Chemiestudium stellt nat&#252;rlich seit jeher hohe Anforderungen an seine Studenten. Sowohl die mathematischen-physikalischen F&#228;higkeiten m&#252;ssen passen, als auch die F&#228;higkeit, viel Faktenwissen in kurzer Zeit aufnehmen zu k&#246;nnen. Der zuk&#252;nftige Student sollte zudem keine besonderen Empfindlichkeiten gegen&#252;ber g&#228;ngigen Laborchemikalien aufweisen und auch mehrere Stunden im Stehen arbeiten k&#246;nnen. Beim Studiengang Biochemie kann es unter anderem auch sein, dass das Grund- und Hauptstudium zoologische &#220;bungen einbringt, was in der Regel die Sektion und T&#246;tung von Versuchstieren beinhaltet. Die Sektion findet dabei fast immer Anwendung, w&#228;hrend die T&#246;tung mittlerweile weit in den Hintergrund gestellt wurde. Der Student sollte in jedem Fall dagegen keine Vorbehalte mitbringen. Der Studiengang Chemie wird meistens von zahlreichen Studenten gemieden, da der Zeitaufwand enorm ist. Vor allem durch die verschiedenen Laborpraktika sollte man viel Zeit mitbringen, wenn man Chemie studieren m&#246;chte. Ein Arbeitstag umfasst in aller Regel die Zeit von 8 bis 18 Uhr. Die Bearbeitung von &#220;bungsaufgaben beziehungsweise andere Aufgaben, die w&#228;hrend des Studiums auftreten k&#246;nnen, werden da selbstverst&#228;ndlich noch nicht mit eingerechnet. Regelm&#228;&#223;ig durchgef&#252;hrte Klausuren f&#246;rdern den Lernaufwand noch ein wenig mehr, sodass der Zeitaufwand weiter in die H&#246;he getrieben wird.</p>
<h2>Dauer, Zulassung und Inhalte</h2>
<p>Die Gesamtdauer des Studiums wird sehr hoch eingesch&#228;tzt &#8211; viel l&#228;nger als die Dauer anderer Studieng&#228;nge. Bundesweite Zulassungsbeschr&#228;nkungen f&#252;r das Chemiestudium bestehen in aller Regel nicht. Wer Chemie studieren wollte, wurde auch nicht durch einen Numerus Clausus aufgehalten, egal ob es sich dabei um das Diplom, das Staatsexamen oder den Bachelor gehandelt hat. Allein in Bochum wird ab dem Jahre 2013 eine Zulassungsbeschr&#228;nkung beantragt, die bis dato aber noch nicht bewilligt wurde. Die Beantragung erfolgte aufgrund der hohen Einschreiberquote in dem Studienfach Chemie. Lediglich die Lebensmittelchemie ist an einigen Hochschulen zulassungsbeschr&#228;nkt. Hier wird jedoch ein Gro&#223;teil der Bewerber zugelassen, da der Andrang einfach zu niedrig ist und Bewerber dringend ben&#246;tigt werden. Andere Studienrichtungen, wie beispielsweise Biochemie oder Wirtschaftschemie haben h&#228;ufig lokale, von der Hochschule festgelegte, Zulassungsbeschr&#228;nkungen. Informationen dazu sollte man an der jeweiligen Hochschule erfragen. Die Inhalte des Grundstudiums belaufen sich f&#252;r denjenigen, der Chemie studieren m&#246;chte, auf die F&#228;cher allgemeine Chemie, physikalische Chemie, anorganische Chemie, organische Chemie, analytische Chemie und auch Mathematik. Das Hauptstudium umfasst dann in aller Regel die physikalische Chemie, die anorganische Chemie, die organische und die analytische Chemie. Wahlweise werden folgende Fachrichtungen zus&#228;tzlich vermittelt: Umweltchemie, Mineralogie, Katalyse, Radiochemie, technische Chemie und andere. Es werden j&#228;hrlich sehr umfangreiche Statistiken &#252;ber die aktuellen Chemiestudenten gef&#252;hrt und die, die es letztendlich tats&#228;chlich auch schaffen. Auch der berufliche Verbleib der Chemiestudenten wird dabei gern dokumentiert. Durch die Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge ist die Auswertung jedoch wesentlich schwieriger geworden, da einige Studenten sowohl Diplom- als auch Masterstudiengang gew&#228;hlt haben. &#8211; Rudyanto Wijaya &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Biochemie &#8211; Chemische Vorg&#228;nge in Lebewesen</title>
		<link>http://www.biocharfertilization.com/2011/04/biochemie-chemische-vorgaenge-in-lebewesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 14:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemiewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Biochemie]]></category>
		<category><![CDATA[physiologische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Biochemie wurde in den fr&#252;heren Zeiten auch als physiologische Chemie bezeichnet und ist letztendlich die Lehre von den chemischen Vorg&#228;ngen, dem Stoffwechsel, in den Lebewesen. Sie bearbeitet unter anderem den Grenz- und &#220;berschneidungsbereich zwischen Chemie, Biologie und Medizin. Erkl&#228;rung &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/04/biochemie-chemische-vorgaenge-in-lebewesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-39" title="Biochemische Molek&#252;le" src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/05/Chemie-Molekuel-300x225.jpg" alt="Biochemie" width="300" height="225" /><strong>Die Biochemie wurde in den fr&#252;heren Zeiten auch als physiologische Chemie bezeichnet und ist letztendlich die Lehre von den chemischen Vorg&#228;ngen, dem Stoffwechsel, in den Lebewesen. Sie bearbeitet unter anderem den Grenz- und &#220;berschneidungsbereich zwischen Chemie, Biologie und Medizin.</strong><span id="more-38"></span></p>
<h2>Erkl&#228;rung</h2>
<p>Die Biochemie besch&#228;ftigt sich unter anderem mit der Untersuchung der biomolekularen Strukturen. Das hei&#223;t, wie sind die Biomolek&#252;le aufgebaut? Wie ist der molekulare Aufbau des Organismus der Lebewesen? Wie werden die molekularen Bausteine bereitgestellt und wie ist die Wechselwirkung untereinander? Des Weiteren wird nat&#252;rlich auch der Stoffwechsel eingehend untersucht. Fragen, die hierbei auftreten k&#246;nnen, sind unter anderem: Welche Stoffe werden von den Lebewesen auf welche Art und Weise umgesetzt? Welche bioenergetischen Voraussetzungen sind f&#252;r diese Umsetzungen notwendig? Welche Biokatalysatoren sind an diesen Vorg&#228;ngen beteiligt? Und zu guter Letzt z&#228;hlt selbstverst&#228;ndlich auch die Untersuchung des Informationsaustausches innerhalb eines Organismus und zwischen den einzelnen Organismen zu den Aufgabengebieten. Das hei&#223;t, wie werden die einzelnen Informationen gespeichert, abgerufen und weitergeleitet? Wie werden die verschiedenen Systeme innerhalb einer Zelle, zwischen verschiedenen Zellen und zwischen Organismen koordiniert? Die Aufgabenbereiche sind also durchaus komplex, wenn auch nicht breit gef&#228;chert und lassen jede Menge Platz f&#252;r Spielraum. Im Zuge dieser Aufgaben konzentrieren sich die Betrachtungen lediglich auf einzelne Stoffgruppen, wie beispielsweise den Nukleins&#228;uren, den Proteinen und Lipiden und Kohlenhydraten. Diese werden im Allgemeinen auch als Biomolek&#252;le bezeichnet. Der &#252;berwiegend eher wichtige Teil der Biochemie spielt sich also in den Lebewesen und somit eher im w&#228;ssrigen Milieu ab.</p>
<h2>Anwendung und Abgrenzung</h2>
<p>In der Biochemie werden verschiedene Methoden aus den verschiedensten Gebieten angewandt. Die klassische Biochemie bedient sich dabei vor allem der analytischen Chemie, der organischen Chemie, der physikalischen Chemie und der Physik selber. Wichtige Techniken, die dabei eine Rolle spielen und auch angewandt werden, sind dabei die Zentrifugation, die Chromatografie, die Elektrophorese, die Spektroskopie, die Isotopentechniken, die Kristallisation. Auch andere Techniken, die in den letzten Jahrzehnten dazu kamen, wie auch molekularbiologische Methoden und Methoden aus der Informatik und anderen F&#228;chern. In der modernen Chemie ist es unter anderem auch &#252;blich, dass stets die quantitative Auswertung der Ergebnisse mit mathematischen Methoden und die Bildung diverser formaler Theorien mit Hilfe der Mathematik einbezogen werden. Die Biochemie hat sich Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt. Sie stammt aus der Biologie, der Chemie und der medizinischen Physiologie und war von Anfang an eng mit der Genetik und der Zellbiologie verbunden. Nach wie vor ist es &#252;blich, dass diese Wissenschaften Hand in Hand miteinander arbeiten und deren Grenzen sich sehr stark &#252;berlappen. Dabei werden die Bereiche Biochemie, Zellbiologie und Genetik heutzutage unter dem eher modernen Begriff „Molekularbiologie“ zusammengefasst. Forschungsinstitute der Biochemie im deutschen Sprachraum sind unter anderem das Max-Planck-Institut f&#252;r Biochemie in Martinsried, das Zentrum f&#252;r Biochemie der medizinischen Fakult&#228;t, Universit&#228;t K&#246;ln, das Leibniz-Institut f&#252;r Pflanzenbiochemie in Halle (Saale) und das Biozentrum der Universit&#228;t Basel. Je nach Untersuchungsgebiet kann sich die Biochemie dabei in die folgenden Untergebiete gliedern: medizinische Biochemie, &#246;kologische Biochemie, Pflanzenbiochemie, Proteinchemie, Immunbiochemie, Neurobiochemie, Enzymologie und Naturstoffbiochemie. Selbstverst&#228;ndlich ist es entsprechend schwierig, den akademischen Grad eines Biochemikers zu erwerben. So gibt es unter anderem das Studium zum Biochemiker als auch die M&#246;glichkeit, seinen Facharzt in Biochemie zu absolvieren. Die dazu geh&#246;rige Bioenergie, gilt im &#252;brigen als boomender Bereich. <a href="http://www.thomaslloyd-bioenergie.de/" target="_blank" class="liexternal">Thomas Lloyd</a> bietet Anlagem&#246;glichkeiten und weitere Informationen.</p>
<p>Fotoquelle: Dmitry Sunagatov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Physikalische Chemie &#8211; Erkl&#228;rung und Experimente</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachgebiete der Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinetik]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Thermodynamik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die physikalische Chemie wird in aller Regel kurz auch PC genannt. Sie ist neben der organischen und der anorganischen Chemie ein typisches Teilgebiet der Chemie. Sie behandelt den Grenzbereich, der sich zwischen Physik und Chemie auftut. Dies kommt insbesondere der &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/04/physikalische-chemie-erklaerung-und-experimente/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/05/atomphysik-199x300.jpg" alt="Physikalische Chemie" title="Plasma" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-36" /><strong>Die physikalische Chemie wird in aller Regel kurz auch PC genannt. Sie ist neben der organischen und der anorganischen Chemie ein typisches Teilgebiet der Chemie. Sie behandelt den Grenzbereich, der sich zwischen Physik und Chemie auftut. Dies kommt insbesondere der Anwendung von Methoden der Physik auf Objekte der Chemie zugute. </strong><span id="more-35"></span></p>
<h2>Bedeutung und Abgrenzung</h2>
<p>Die physikalische Chemie versucht mit Hilfe theoretischer und experimenteller Methoden, die Eigenschaften von Stoffen und deren Umwandlung zu beschreiben. Dies hat letztendlich das Ziel, f&#252;r alle relevanten Vorg&#228;nge allgemeing&#252;ltige mathematische Formeln mit klar definierten Einheiten und exakten Zahlenwerten aufzustellen. Selbstverst&#228;ndlich besteht eine sehr gro&#223;e N&#228;he zur Physik, insbesondere zur Molekularphysik. Je nach Schwerpunkt kann man jedoch zwischen chemischer Physik und physikalischer Chemie unterscheiden. Die physikalische Chemie liefert die Grundlagen f&#252;r die technische Chemie und auch die Verfahrenstechnik. Chemiker, die vorwiegend in diesem Bereich t&#228;tig sind, werden auch als Physiokochemiker bezeichnet. In jedem Chemiestudium geh&#246;rt die physikalische Chemie zum absoluten Pflichtprogramm. Die physikalische Chemie ist in die verschiedensten Teilgebiete untergliedert. Unterschiedliche Ph&#228;nomene werden in den einzelnen Teilgebieten untersucht. Die wichtigsten sind dabei die theoretische Chemie, die Thermodynamik, die Kinetik, die Spektroskopie und die Elektrochemie. Die theoretische Chemie versucht mit Hilfe von Mathematik und Computersimulationen und Rechnungen, die Eigenschaften von einzelnen Molek&#252;len vorauszusagen. Die Thermodynamik oder auch W&#228;rmelehre genannt, befasst sich mit der Beschreibung chemischer Reaktionen aus energetischer Sicht. Die makroskopischen Gr&#246;&#223;en eines Stoffes werden dabei untersucht (Energie und Entropie). Dies geschieht in Abh&#228;ngigkeit von Volumen, Druck und Temperatur. Die Thermodynamik befasst sich also ausschlie&#223;lich damit, wie weit chemische Reaktionen reagieren k&#246;nnen, gibt jedoch keinerlei Hinweise auf die Reaktionsgeschwindigkeit oder die einzelnen Reaktionsmechanismen. Die Kinetik besch&#228;ftigt sich in aller Regel mit dem zeitlichen Ablauf chemischer Reaktionen oder auch von Transportvorg&#228;ngen. </p>
<h2>Experimente, Erkenntnisse und Anwendung</h2>
<p>Die Spektroskopie ist sozusagen ein Sammelbegriff f&#252;r eine Klasse von experimentellen Verfahren, welche haupts&#228;chlich untersuchen, wie eine Probe Energie in Form von elektromagnetischer Strahlung aufgenommen und abgegeben werden kann. Die Elektrochemie befasst sich mit den Eigenschaften geladener Teilchen, insbesondere nat&#252;rlich Ionen. Auch die Auswirkungen von elektrischem Strom verschiedene Stoffe werden untersucht. Die wichtigsten Untersuchungsgebiete stellen dabei w&#228;ssrige L&#246;sungen von Ionen (sogenannte Elektrolyte) und die Vorg&#228;nge an der Grenzfl&#228;che zwischen Elektrolyten und Elektroden dar. Die physikalische Chemie besch&#228;ftigt sich also mit den verschiedensten Vorg&#228;ngen, die unter anderem auch sehr gro&#223;es Anwendungspotenzial besitzen und von entscheidender Bedeutung f&#252;r die Lebensqualit&#228;t des Menschen sein k&#246;nnen. So arbeitet praktisch in jedem Auto eine Lambdasonde, die st&#228;ndig eine Abgasanalyse durchf&#252;hrt und dementsprechend auch die Kraftstoffeinspritzung anpasst, um m&#246;glichst wenig unverbrannten Kraftstoff auszusto&#223;en und damit nat&#252;rlich auch die Effizienz zu erh&#246;hen. Auch f&#252;r die Entwicklung neuartiger Akkus spielt die physikalische Chemie eine wichtige Rolle. F&#252;r Laptops und Mobilfunktelefone ist dieses elektronische Wissen unabdingbar. Im Bereich der Wirkstoffentwicklung f&#252;r die pharmazeutische Industrie kommen nunmehr immer mehr Methoden der theoretischen Chemie zum Einsatz. Die physikalische Chemie ist des Weiteren eine Schl&#252;sseldisziplin, wenn es um die Nanotechnologie geht. Des Weiteren erlauben die Methoden der Oberfl&#228;chenchemie Einblicke in den Ablauf der Ammoniaksynthese. Ohne diese w&#228;re die Kunstd&#252;ngerherstellung unter anderem nicht m&#246;glich und die weltweite Nahrungsmittelproduktion w&#252;rde sich als schwieriger erweisen als urspr&#252;nglich gedacht. &#8211; Image: Andreas F. &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Organische Chemie &#8211; Informationen und Praktisches</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 07:32:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die organische Chemie wird in alle Regel auch einfach nur kurz Organik genannt. Sie ist ein Teilgebiet der Chemie und befasst sich mit dem Aufbau, der Herstellung und den Eigenschaften der Verbindungen von Kohlenstoff. Grunds&#228;tzliches Die Einordnung der Chemie in &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/04/organische-chemie-informationen-und-praktisches/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/05/Chemie-Aufbau-300x300.jpg" alt="Organische Chemie" title="Molekularer Aufbau" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Die organische Chemie wird in alle Regel auch einfach nur kurz Organik genannt. Sie ist ein Teilgebiet der Chemie und befasst sich mit dem Aufbau, der Herstellung und den Eigenschaften der Verbindungen von Kohlenstoff. </strong><span id="more-29"></span></p>
<h2>Grunds&#228;tzliches</h2>
<p>Die Einordnung der Chemie in die einzelnen Teilgebiete erfolgte bereits circa 1589. Das hei&#223;t, zu dieser Zeit entstand auch die organische Chemie. Den eigentlichen Namen erhielt die organische Chemie jedoch erst im 18. Jahrhundert durch die Einteilung in unorganische, unorganisierte, organische und organisierte K&#246;rper. Als organische K&#246;rper werden hierbei jene chemischen Verbindungen bezeichnet, die in der Tier- und Pflanzenwelt zu finden sind. Mit sehr wenigen Ausnahmen umfasst die organische Chemie also alle Verbindungen, die der Kohlenstoff mit sich selber und anderen Elementen eingeht. Dazu geh&#246;ren auch alle Bausteine des derzeit bekannten Lebens. Mittlerweile sind laut Stand von 2009 (!) circa 19 Millionen organische Verbindungen bekannt. Die Ausnahmen z&#228;hlen dann letztendlich zur anorganischen Chemie, wie beispielsweise die Kohlens&#228;ure und auch Carbonate. Die Blaus&#228;ure dagegen geh&#246;rt zu einem Grenzgebiet und wird traditionell eher der anorganischen Chemie zugeordnet. Es geh&#246;rt aber sowohl zur organischen, als auch zur anorganischen Chemie. Die Sonderstellung des Kohlenstoffs beruht in aller Regel darauf, dass das Kohlenstoffatom vier Bindungselektronen hat. Das hei&#223;t, es k&#246;nnen unpolare Bindungen mit ein bis vier weiteren Kohlenstoffatomen eingegangen werden. Lineare und verzweigte Kohlenstoffketten sind somit ohne weitere Probleme m&#246;glich. Letzten Endes k&#246;nnen hier durch Verbindung mit Wasserstoff oder anderen Elementen enorm gro&#223;e Molek&#252;le entstehen. Auf diese Art und Weise wird dann auch die enorme Vielfalt der organischen Molek&#252;le erkl&#228;rt.<br />
Die Eigenschaften der organischen Substanzen werden normalerweise sehr stark von ihrer jeweiligen Molek&#252;lstruktur bestimmt. Selbst die Eigenschaften von einfachen organischen Salzen werden so deutlich von der Molek&#252;lform des organischen Teils gepr&#228;gt. Des Weiteren gibt es auch besonders viele Isomere, die eine gleiche Gesamtzusammensetzung bieten, daf&#252;r aber auch eine unterschiedliche Struktur. Elemente in der anorganischen Chemie bestehen dagegen lediglich aus wenigen Atomen, bei denen die allgemeinen Eigenschaften von Festk&#246;rpern, Kristallen und/oder Ionen zum Tragen kommen. Auch Polymere sind &#252;blich, die gar keinen Kohlenstoff enthalten.</p>
<h2>Bedeutung und Anwendung</h2>
<p>Die wichtigsten Molek&#252;le des Lebens, wozu unter anderem die Aminos&#228;uren, die Proteine, die Kohlenhydrate und die DNA z&#228;hlen, sind organisch. Das hei&#223;t, ein Gro&#223;teil der Biochemie und der Molekularbiologie sind nichts anderes als organische Chemie. Dar&#252;ber hinaus ergibt sich also auch eine enorme Bedeutung der organischen Chemie sowohl f&#252;r Biologie als auch f&#252;r die Medizin. So beispielsweise bei der Entwicklung der Arzneistoffe, Diagnostika, Pflanzenschutzmitteln, Konservierungsmitteln und auch f&#252;r die Lebensmittelindustrie. Technisch wichtige Bereiche der Chemie sind unter anderem die Chemie der Kunststoffe, der Reinigungsmittel und Klebstoffe, der L&#246;sungsmittel und Harze sowie der Pigmente und Lacke. Es ergibt sich unter anderen zwei M&#246;glichkeiten der Einteilung der einzelnen Substanzen der organischen Chemie. So entstehen die Stoffgruppen Kohlenwasserstoffe, Sauerstoff- und Hydroxyverbindungen, Stickstoffverbindungen, Schwefelverbindungen, Phosphorverbindungen und metallorganische Verbindungen. Des Weiteren ist nat&#252;rlich auch die Einteilung nach dem Kohlenstoffger&#252;st m&#246;glich. So g&#228;be es alipathische Kohlenwasserstoffe, aromatische Kohlenwasserstoffe, Heterocyclen und biochemische Verbindungen. Auch lassen sich die Reaktionen in die verschiedensten Grundtypen einteilen. So gibt es unter anderem die radikalische Substitution, die nukleophile Substitution, die Eliminierung, die Umlagerung, die Oxidation und die Reduktion. Dar&#252;ber hinaus gibt es noch Hunderte andere Reaktionen der organischen Chemie, die unter dem Namen ihres Entdeckers bekannt geworden sind. &#8211; Bild: Uladzimir Bakunovich &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Anorganische Chemie &#8211; Erkl&#228;rung und Anwendung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 17:17:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die anorganische Chemie wird kurz auch noch Anorganik genannt und ist letztendlich nichts weiter als die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen und auch einiger Ausnahmen. Ein besonderes Grenzgebiet zu der organischen Chemie stellen die Organmetallverbindungen dar. Die organische Chemie nutzt diese &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/03/anorganische-chemie-erklaerung-und-anwendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/05/chemie2-300x225.jpg" alt="Anorganische Chemie" title="Chemische Reaktionen" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die anorganische Chemie wird kurz auch noch Anorganik genannt und ist letztendlich nichts weiter als die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen und auch einiger Ausnahmen. Ein besonderes Grenzgebiet zu der organischen Chemie stellen die Organmetallverbindungen dar. Die organische Chemie nutzt diese n&#228;mlich nur als Hilfsmittel oder Reagenz, w&#228;hrend die anorganische Chemie diese als Koordinationschemie der Metalle betrachtet.</strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Reaktionen anorganischer Stoffe</h2>
<p>Die anorganische Chemie befasst sich grundlegend mit den chemischen Elementen und Verbindungen, sowie auch den Reaktionen der Stoffe. Diese werden &#252;blicherweise nicht von organischen Leben durch Lebenskraft erzeugt. Zu den anorganischen Stoffen werden in aller Regel die Elemente und Verbindungen gez&#228;hlt, die keinen Kohlenstoff enthalten. Selbstverst&#228;ndlich gibt es auch hier einige Ausnahmen von Kohlenstoffverbindungen, die ebenso wie typische anorganische Stoffe aufgebaut sind oder aber auch historisch der Anorganik zugeordnet werden k&#246;nnen. Hierzu geh&#246;ren beispielsweise die wasserstofffreien Chalkogenide des Kohlenstoffs, wozu Kohlenstoffmonooxid, Kohlenstoffdioxid oder Schwefelkohlenstoff geh&#246;rt. Auch die Kohlens&#228;ure und Carbonate geh&#246;ren zu diesen Stoffen beziehungsweise Elementen. Die Blaus&#228;ure dagegen gilt als Grenzfall und wird sowohl in Organik als auch Anorganik behandelt. Traditionell gesehen wird man sie jedoch zur anorganischen Chemie z&#228;hlen. </p>
<h2>Elementgruppen</h2>
<p>Die anorganischen Elemente kann man des Weiteren auch in mehrere Stoffgruppen aufteilen. So gibt es beispielsweise die Metalle und Halbmetalle. Zu den Metallen geh&#246;rt dabei ein Gro&#223;teil des Periodensystems. Beispiele sind in diesem Fall Eisen und Natrium. Halbmetalle haben sowohl metallische als auch nichtmetallische Eigenschaften. Sie stehen deshalb auch in den Periodensystemen zwischen den Metallen und Halbmetallen. Beispiel hierf&#252;r ist unter anderem Silicium. Auch intermetallische Verbindungen, welche auch gerne als Legierungen bezeichnet werden, sind letztendlich nichts weiter als Verbindungen der Metalle untereinander. Sie werden aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften hergestellt und stellen eine besondere Bedeutung dar. Bekannte Legierungen w&#228;ren unter anderem Bronze, Messing und auch Stahl. Des Weiteren gibt es die Salze, welche zu der anorganischen Chemie geh&#246;ren. Salze sind ionisch aufgebaut und bestehen aus positiv geladenen Kationen und negativ geladenen Anionen. Kationen sind in diesem Fall normalerweise Metallionen, Anionen die sogenannten Nichtmetallionen. Zu den bekannten Salzen geh&#246;rt beispielsweise das Natriumchlorid. Es gibt auch noch Nichtmetallverbindungen, welche keinen Kohlenstoff enthalten. Diese werden von Nichtmetallen untereinander gebildet und die wohl bekannteste Verbindung dabei ist Wasser. Von diesen Kohlenstoffverbindungen z&#228;hlen nur sehr wenige, die keinen Wasserstoff enthalten zu der anorganischen Chemie. Die anderen geh&#246;ren demzufolge zur organischen Chemie. </p>
<h2>Komplexe und Cluster</h2>
<p>Des Weiteren gibt es nat&#252;rlich auch die sogenannten Komplexe und die Cluster. Komplexe sind Verbindungen, die aus einem Metallzentrum und mehreren Liganden bestehen, die dieses Metallzentrum umgeben. Komplexe werden &#252;blicherweise von &#220;bergangsmetallen gebildet und sind farbig. Cluster dagegen sind Verbindungen von Metallen und Nichtmetallen. Anorganische Verbindungen, so kann man sagen, sind in aller Regel periodisch oder aus einer geringen Anzahl mit Atomen aufgebaut. In der anorganischen Chemie bildet eine Vielzahl von Reaktionen eine wichtige Rolle. Die wichtigsten sind die sogenannte Rodex-Reaktion und die S&#228;ure-Base-Reaktion. Diese werden auch &#252;blicherweise Gleichgewichtsreaktionen genannt, allerdings kann man nicht sagen, dass dies der Praxis entspricht, denn das Gleichgewicht liegt h&#228;ufig lediglich auf einer Seite der Reaktion. Daher sind die Reaktionen in der Anorganik relativ schnell und erreichen eine etwas h&#246;here Ausbeute. &#8211; Image: paolo toscani &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Fachgebiet der Chemie</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 07:31:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Chemie ist eine besondere Lehre, die in der Schule bereits vermittelt wird, jedenfalls was die Grundz&#252;ge angeht. Sie besch&#228;ftigt sich mit dem Aufbau, dem Verhalten und der Umwandlung von Stoffen und selbstverst&#228;ndlich werden dabei auch die Gesetzm&#228;&#223;igkeiten genauer betrachtet. &#8230; <a href="http://www.biocharfertilization.com/2011/03/das-fachgebiet-der-chemie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.biocharfertilization.com/wp-content/uploads/2011/05/chemie-300x300.jpg" alt="Chemie und dessen Fachgebiete" title="Reagenzgl&#228;ser" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Die Chemie ist eine besondere Lehre, die in der Schule bereits vermittelt wird, jedenfalls was die Grundz&#252;ge angeht. Sie besch&#228;ftigt sich mit dem Aufbau, dem Verhalten und der Umwandlung von Stoffen und selbstverst&#228;ndlich werden dabei auch die Gesetzm&#228;&#223;igkeiten genauer betrachtet. Als Naturwissenschaft ist die Chemie erst im 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert entstanden.</strong><span id="more-15"></span></p>
<h2>Eigenschaften der Stoffe</h2>
<p>Das Ganze r&#252;hrte aus rationalen Schlussfolgerungen, Beobachtungen, Experimenten und der Alchemie. Die ersten gro&#223;en Chemiker der Geschichte nannten sich Robert Boyle, Humphry Davy und Justus von Liebig. Chemische Reaktionen hei&#223;en letztendlich nichts anderes, als dass Bindungen zwischen einzelnen Atomen getrennt und neu gebildet werden. Man kann also sagen, dass eine totale Stoffver&#228;nderung in diesen Situationen stattfindet. Dabei besitzt die Chemie nat&#252;rlich auch relevante Eigenschaften der Atome, die haupts&#228;chlich in der Struktur der Elektronen begr&#252;ndet werden, das hei&#223;t der Elektronenh&#252;lle. Daher werden die grundlegenden Aufgaben der Chemie auch als „Physik der &#228;u&#223;eren Elektronenh&#252;lle“ betrachtet. Alle anderen Eingriffe, die die Art der Stoffe unver&#228;ndert lassen, also beispielsweise das Schmelzen oder Erstarren dieser, geh&#246;ren zur Naturwissenschaft der Physik. </p>
<h2>Kernphysik</h2>
<p>Die Kernphysik befasst sich dagegen mit der Ver&#228;nderung des Atomkerns. Eigenschaften der Elemente und deren Verbindung sind also die haupts&#228;chliche Betrachtungsweise, die in der Chemie als Aufgabe angesehen wird. Auch die m&#246;glichen Umwandlungen eines Stoffes in einen anderen, beziehungsweise Vorhersagungen &#252;ber die Eigenschaften bisher ungekannter Verbindungen geh&#246;rt zum Aufgabenbereich. Die chemische Verbindung unbekannter Proben soll auf diese Art und Weise n&#228;her betrachtet und vor allem auch entschl&#252;sselt werden. Alle Stoffe bestehen aus relativ wenigen Bausteinen, welche im Bereich von 80 bis 100 liegen. Unterschiedliche Kombinationen und Verbindungen dieser Stoffe f&#252;hren jedoch zu Anordnungen der Elemente, die in die Millionen gehen k&#246;nnen. Die Art der Zusammensetzung bestimmt letztendlich die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Stoffes und macht auf diese Art und Weise die Chemie zu einer sehr umfangreichen Wissenschaft. Fortschritte auf den einzelnen Teilgebieten der Chemie sind unabdingbar und Voraussetzung f&#252;r ganz neue Erkenntnisse, die man zuvor nicht in Betracht gezogen hat. Auch stellen diese neuen Erkenntnisse wesentliche Verbesserungen in anderen Disziplinen, wie beispielsweise der Biologie oder Medizin dar, denn hier kommt die Chemie ebenfalls sehr h&#228;ufig zur Anwendung. </p>
<h2>Technologien</h2>
<p>Auch hilft die Chemie dabei Produktionskosten zu senken, besonders, wenn es sich um Industrieprodukte handelt. Verbesserte Katalysatoren k&#246;nnen beispielsweise zu einer schnelleren Reaktion f&#252;hren und sind in Wissenschaft und Industrie somit von besonderem Interesse und k&#246;nnen mittlerweile aufgrund der aufstrebenden Technologien nicht mehr weggedacht werden. Egal, ob bei der Suche nach neuen Medikamenten in der Chemie oder bei der Herstellung von Arzneimitteln, die Chemie ist auf zahlreichen Gebieten unentbehrlich und tut ihre Dienste. Die Suche nach ma&#223;geschneiderten Materialien, beispielsweise in der Industrie, kann ebenfalls zum Aufgabengebiet der Chemie geh&#246;ren. Das Gebiet ist also durchaus breit gef&#228;chert und kann nicht ausschlie&#223;lich auf eine Ebene festgelegt werden. Daher gibt es in gr&#246;&#223;eren Konzernen h&#228;ufig auch unterschiedliche Abteilungen, die sich mit den einzelnen Themengebieten befassen. Wirtschaftlich gesehen ist die Chemie ein wichtiger Aspekt und ein bedeutender Wirtschaftszweig. Daher liegt in Deutschland beispielsweise der Umsatz eines Chemiekonzerns bei circa 100 Milliarden Euro. Mittlerweile ist auch die Herstellung von Elektroartikeln ohne die Chemie kaum noch m&#246;glich. &#8211; Fotoquelle: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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